Forschung und Entwicklung

Ausstellung Berner Oberland

Das Tropenhaus Frutigen führt als Wirtschaftsbetrieb mit wissenschaftlichen Partnern diverse Forschungsprojekte durch, welche die folgenden Ziele verfolgen:

Untersuchung und Optimierung der besten Lebensbedingungen für unsere Störzucht

Zusammen mit dem Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin der Uni Bern (FIWI) hat die Tropenhaus Frutigen AG den grundsätzlichen Nachweis erbracht, dass der Sibirische Stör im warmen Bergwasser des Lötschbergtunnels gedeiht und dessen kommerzielle Zucht für Fleisch- und Kaviarproduktion möglich ist. (KTI-Projekt) mehr zu Fischzucht 

Individuelle Fischerkennung mit tierfreundlichen Methoden

Im Rahmen eines zweiten KTI-Projekts werden Methoden für eine automatisierte individuelle Erkennung und „Selbstsortierung“ der Fische entwickelt, die auf digitaler Fotographie und Bildverarbeitung beruhen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden sind diese stressfrei und minimieren das Verletzungsrisiko der Tiere, was dem Tierwohl dient und Umsatz und Ertrag des Betriebes massgeblich erhöhen kann. (KTI-Projekt)

 Video im Internet (SF DRS "Einstein")

Berichte zur Forschung

Vermarktung von Spezialitäten aus der Region

Das Tropenhaus Frutigen mit seinen einzigartigen Produkten ist prädestiniert dazu, exklusive Spezialitäten aus der Region zu vermarkten und damit das regionale Kleingewerbe zu stärken. (RegioPlus-Projekt)

Ersatz von Fischmehl als Störfutter durch Produktion von Eiweiss-Rohstoffen aus der Region

Konventionelles Fischfutter wird üblicherweise mit Fischmehl produziert, das ökologisch und ethisch heute nicht mehr unterstützt werden darf. Deswegen versuchen wir, dieses in Zusammenarbeit mit der regionalen Landwirtschaft mit hochwertigen alternativen Eiweissen zu ersetzen. (RegioPlus-Projekt)

Öko-Zertifizierung der Störzucht und Fruchtproduktion

Durch hochwertiges Futter, artgerechter Tierhaltung und den konsequenten Verzicht auf Antibiotika, Medikamente oder chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel streben wir eine offiziell für die Störzucht noch nicht definierte Öko-Zertifizierung an. (RegioPlus-Projekt)
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Wissenschaftspartner:

 Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin FIWI (Universität Bern) 
 Fachhochschule Burgdorf 
 RegioPlus (Kanton Bern) 
 Gemeinde Frutigen 

 
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